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Bildergalerie Ephesos

Ephesos

Ephesos war im Altertum eine der ältesten, größten und bedeutendsten griechischen Städte Kleinasiens und beherbergte mit dem Tempel der Artemis eines der Sieben Weltwunder. In der Antike lag die Stadt direkt am Meer; durch Sedimentation sowie klimatische und seismische Veränderungen verschob sich die Küstenlinie im Laufe der Zeit nach Westen, so dass sich die Reste der Stadt heute mehrere Kilometer landeinwärts befinden.

Die Ruinen von Ephesos liegen in der Nähe von Selçuk, ungefähr 70 km südlich von Izmir an der türkischen Westküste (Ägäis). Sowohl der Name Ephesos als auch die ursprüngliche Besiedlung stammen aus vorgriechischer Zeit. Die ältesten Zeugnisse für die Anwesenheit von Menschen im Bereich der späteren Stadt Ephesos gehen bis 5.000 v. Chr. zurück.

Quelle: Wikipedia

  • Hanghaus 
  • römische Thermen 
  • Basilike Stoa/Prytaneion (Königliche Halle) 
  • Rhodisches Peristil (Säulenhalle) 
  • Ephesos 
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  • Götterbote Hermes 
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Nymphaeum Traiani

Das Nymphaeum Traiani - eine Brunnenanlage - die von Tiberius Claudius Aristion zwischen 102 und 114 n. Chr. zu Ehren der Artemis von Ephesos und des Kaisers Trajan (89-117 n. Chr.) gestiftet.

Die ursprüngliche Höhe des heute als Architekturprobe aufgestellten Bauwerkes betrug 9,50 m. Eine zwei-geschossige Fassade umgab den Brunnen an drei Seiten. Über dem Wasserzufluss in der Mitte ist der Sockel der Statue Trajans zu sehen, zu dessen Füßen die Weltkugel liegt.

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Das Bouleuterion war Tagungsort des Rates (Boule) sowie Ort musischer Aufführungen und Wettbewerbe.

Das um 100 n. Chr. errichtete einst überdachte, halbkreisförmige Auditorium erhielt um 150 n. Chr. eine von Publius Vedius Antoninus gestiftete Bühnenwand, an der eine Porträtgalerie der kaiserlichen Familie aufgestellt und Briefe des Kaiser Antoninus Pius (138-161 n. Chr.) angebracht waren.

  • Bouleutorion 
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Domitiansbrunnen

Polliobau und Domitiansbrunnen

Der 8 x 6,5 m große und 6,4 m hohe Sockel ist der Rest eines Ehrengrabes, das in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. dem Gaius Sextilius Pollio von seinem Stiefsohn auf einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Grundstück errichtet wurde. So ehrte die Stadt den Stifter der Basilika am Staatsmarkt und eines Aquäduktes.

Südlich des Bauwerkes wurde in den Jahren 92/93 n. Chr. der Domitionsbrunnen erbaut, dessen große halbrunde Nische sich zum Domitiansplatz öffnet. Rankenpfeiler tragen den Bogen, der heute als Beton-Marmor-Rekonstruktion angedeutet ist. In der Nische stand eine Statuengruppe mit der Darstellung von Odysseus' Polyphem-Abenteuer.

  • Domitiansbrunnen 
  • Domitiansbrunnen 
  • Domitiansbrunnen 
 
Domitianstempel

Der Domitianstempel mit Altar diente dem Kaiserkult und waren Kaiser Domitian (81-96 n. Chr.), nach dessen Tod und der Tilgung seines Andenkens dem Geschlecht der Flavier gewidmet. Der auf einem sechsstufigen Unterbau (24 x 34 m) errichtete Tempel mit 8 x 13 Säulen stand auf einer mithilfe mächtiger Stützbauten geschaffenen Terrasse. Mit dem Sieg des Christentums wurde er bis auf seine Fundamente abgetragen und ist heute fast völlig verschwunden.

  • Domitianstempel 
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  • Domitianstempel 
 
Celsiusbibliothek

Die Celsiusbibliothek ist das bekannteste Bauwerk in Ephesos und wurde zwischen 100 und 110 n. Chr. von Gaius Iulius Aquila für seinen Vater, den Senator Tiberius Iulius Celsus Ploemaeanus, gestiftet. Die Bibliothek ist eigentlich als Heroon (Grabdenkmal) zu verstehen, das über der Grabkammer des Verstorbenen errichtet wurde.

Über eine neunstufige, von zwei Statuen flankierte Freitreppe erreicht man die Vorhalle, von der aus der tatsächliche Bibliotheks-raum betreten werden konnte. Die Architektur der Prunkfassade kontrastiert mit der Ziegelbauweise im Inneren des Gebäudes, auch wenn dessen Böden und Wände mit Marmor verkleidet waren. Bei einem Erdbeben um 270 n. Chr. wurde die Bibliothek zerstört und nicht wieder aufgebaut. In der Spätantike diente die Rest ihrer Prunkfassade als Rückwand eines Straßenbrunnens. Die Wiedererrichtung erfolgte in den Jahren 1970-1978.

  • Celsiusbibliothek 
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Die Latrine

Von der überdeckten "Akademiegasse" aus erreichte man die öffentliche Latrine. Die frei zugängliche Gemeinschaftstoilette diente der Stadtbevölkerung wie auch den Besuchern der angrenzenden Variusbades.

Die Sitze der Latrine sind an drei Seiten um einen offen Säulenhof angeordnet; vor den Sitzbänken floss in einem Kanal Frischwasser, das der Reinigung diente.

  • Latrine 
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Theater

Das große Theater

Das Bauwerk geht auf einen hellenischen Vorgängerbau (3.-1. Jhd. v. Chr.) zurück. In römischer Zeit erfuhr es unter den Kaisern Domitian (81-69 n. Chr.) und Trajan (98-117 n Chr.) eine umfangreiche Neugestaltung mit einem zunächst zwei-, später dreigeschossigem Bühnengebäude. Es gehört mit einem Fassungsvermögen von bis zu 25.000 Personen zu den größten Theatern der antiken Welt. Neben Theateraufführungen diente es auch für Versammlungen und als Austragungsort für sportliche und Gladiatorenwettkämpfe.

  • Theater 
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Die Arkadiane

Die 500 m lange und 11 m breite Straße war die wichtigste Verbindung zwischen dem großen Theater und dem Hafen. Ihr Erscheinungsbild geht auf eine Neugestaltung unter Kaiser Arcadius (395-408 n. Chr.) zurück.

Eine Inschrift mit der Regelung für die öffentliche Beleuchtung der Straße datiert in das 6. Jahrhundert. In justinianischer Zeit (527-565 n. Chr.) wurde das sogenannte Vier-Säulen-Monument errichtet, dessen Skulpturen Mitglieder der kaiserlichen Familien oder hohe Würdenträger darstellten.

  • Arkadiane 
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